Wissenswertes über uns

1989 schlossen sich 44 Bauern aus dem Knoblauchsland zum “Gemüseerzeugerring Knoblauchsland e.V.” zusammen. Mittlerweile werden 105 Betriebe aus Mittelfranken und den angrenzenden Regionen mit ca.
1500 ha Freilandgemüseanbau  und  ca. 100 ha Gewächshausfläche von unseren Gartenbau-Ingenieuren
in allen fachlichen Belangen betreut.
Anbauschwerpunkte unter Glas sind die klassischen Gewächshauskulturen, wie Gurken, Tomaten, Paprika,
Salate, Feldsalat und Kräuter.
Im Freilandanbau wird überwiegend Frischmarktgemüse produziert. Von Artischocken bis Zucchini wird saisonal alles angebaut, was unter den örtlichen Klimaverhältnissen möglich ist.
Darüber hinaus haben sich in den vergangenen Jahren Spezialbetriebe entwickelt, die Kulturen wie Kresse, Chicorée, Topfkräuter etc. in höchster Spezialisierungsstufe produzieren.
8 % der Betriebe produzieren nach den Richtlinien des ökologischen Anbaus.
Der Erzeugerring verfügt über ein eigenes Nitratlabor. Hier werden innerhalb kürzester Zeit die angelieferten
Boden-, Wasser-  und Gemüseproben auf Nitratgehalt und pH-Wert untersucht. Mehr als 1500 Untersuchungen pro Jahr bilden die Grundlage für eine intensive Düngeberatung.

 

Die Berater

Anton Offenberger Anton Offenberger
Dipl. Ing. (FH) Gartenbau
Berater beim Gemüseerzeugerring
seit 1989
Arbeitsschwerpunkte:
Bioanbau
Topfkräuter
EDV-Lösungen
Qualitätssicherungssysteme QS, GlobalGap, KIP
Ulf Maeritz Ulf Maeritz
Dipl. Ing. (FH) Gartenbau
Berater beim Gemüseerzeugerring
seit 1990
Arbeitsschwerpunkte:
Substratanbau
Gewächshaussteuerung mit
Klima- und Bewässerungscomputer
Theresa Göbel

Theresa Göbel
Dipl. Ing. (FH) Gartenbau
Beraterin beim Gemüseerzeugerring
seit 2015

Arbeitsschwerpunkte:
Pflanzenschutz und Kulturführung Freilandgemüse
Qualitätssicherungssysteme QS, GlobalGap, KIP

Arbeitsschwerpunkte des Ringes:

Regelmäßige Besuche vor Ort im Betrieb
- Kontrolle und Organisation des Nützlingseinsatzes
- Bestandskontrollen auf Krankheiten und Schädlinge - Überprüfung  von Kulturführung, Düngung und Pflanzenschutz

Beratung
- bei praktischen Fragen im Pflanzenschutz
- bei Fragen der Düngung und Pflanzenernährung
- bei Kulturverfahren
- zur Technik
- zu Steuerung und Klimaführung von
Gewächshauskulturen
- zu Substratkulturen

Telefon
Ein Berater ist jederzeit am Handy erreichbar.

Arbeitskreise
In Arbeitskreisen zu Tomaten Substratanbau, Gurken oder Möhren werden interessierte Anbauergruppen zusätzlich betreut.

Hilfe bei der Durchführung von Zertifizierungs-systemen
Die Berater des Ringes unterstützen die Mitgliedsbetriebe bei der Vorbereitung aller vom Handel geforderten Zertifizierungs-systeme wie GlobalGAP, QS, GRASP oder KIP etc.



Wöchentliche Mitteilungen
Per Fax und E-Mail erhalten alle Mitglieder mehr als 60mal pro Jahr aktuelle Hinweise zu Krankheiten und Schädlingen, Pflanzenschutz und aktueller Kulturtechnik.
In der E-Mail Version werden die Mitteilungen durch aktuelle Schadbilder ergänzt.

Versuche
Vor allem zu Sortenfragen werden jährlich mehr als 10 Sortenversuche  durchgeführt.
In Tastversuchen wird die Wirkung und Verträglichkeit neuer Pflanzenschutzstrategien getestet.

Sortenliste
Jährlich Anfang November erscheint eine umfangreiche Liste mit Sortenhinweisen zu über 50 Gemüsekulturen.

Pflanzenschutzmerkblätter
Mehr als 20mal jährlich veröffentlicht der Ring eine aktualisierte 50seitige Zulassungsliste für alle relevanten Gemüsekulturen.

EDV Hilfe bei der Erstellung der Schlagdatei
Mit einem System von Excel-Tabellenblättern gibt der Ring Hilfestellung für die Betriebe bei der Erstellung einer Betriebsschlagdatei.

Informationsbeschaffung
Die Berater werten alle Datenquellen wie Fachzeitschriften und Internet aus, um individuelle Problemlösungen für die einzelnen Betriebe zu erarbeiten.

Beratungsverbund:

Die Berater der einzelnen Erzeugerringe stehen per Telefon, Handy und Internet in engem Kontakt untereinander.

Jeder Ringberater hat sich bestimmte Spezialgebiete erarbeitet oder betreut schwerpunktmäßig einzelne, besonders wichtige Gemüsekulturen.

So ist sichergestellt, dass jeder Berater vor Ort  über den Kontakt zu seinen Kollegen,dem betroffenen Betrieb in kurzer Zeit, die bestmögliche Information, zu dessen betroffener Kultur zur Verfügung stellen kann.


Ihr Team für Büro, Labor und Homepage

Helga Eckert
Gudrun Lorenz
Sabine Retsch
Helga Eckert
Gudrun Lorenz
Sabine Retsch

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